Lernen am Artefakt : Pädagogisch-didaktische Grundlagen für das dialogisch ästhetisch-forschende Lernen /
Wie sprechen Schüler*innen über ihre eigenen Handlungen und Lernprozesse, wenn die Lehrperson nicht ins Geschehen involviert ist? Und inwiefern führt das ästhetisch-forschende In-Beziehung-Treten mit dem Artefakt zu neuen Erfahrungen, die sich für das konzeptuelle Denken der Schüler*innen als leiten...
| Main Author: | |
|---|---|
| Format: | eBook |
| Language: | German |
| Published: |
Bielefeld :
Transcript,
2024.
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| Series: | Pädagogik (Transcript (Firm))
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| Subjects: | |
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Table of Contents:
- Cover
- Inhalt
- Vorwort
- Dank
- 1. Einleitung
- 1.1 Persönliches Forschungsinteresse
- 1.2 Ein zur Forschungsfrage konzipiertes, experimentell angelegtes Lehr-Lern-Arrangement
- 1.3 Fachdidaktische Forschung im »Textilen und Technischen Gestalten (TTG)«
- 1.4 Gliederung der Untersuchung
- 1.5 Begriffsklärungen
- 1.5.1 Produkt, Objekt, Ding oder Artefakt?
- 1.5.2 Artefakte werden mit Material realisiert
- 1.5.3 »Textiles und Technisches Gestalten (TTG)«
- 1.5.4 Textiles Gestalten mit textilen und nichttextilen Verfahren
- 1.5.5 Definition: dialogisch ästhetisch-forschendes Lernen
- 1.6 Autorin, Forscherin oder Ich? Begründung der Subjektbezeichnung
- 2. Bezugsfelder der Untersuchung
- 2.1 Ästhetische Forschung integriert im Fach »Textiles und Technisches Gestalten (TTG)«
- 2.1.1 Aktueller Diskurs und theoretische Grundlagen Ästhetischer Forschung
- 2.1.2 Ästhetische Forschung im »Textilen und Technischen Gestalten (TTG)«
- ein unlösbarer Widerspruch?
- 2.2 Lernen am und mit dem Ding, Lernen mit Material
- 2.2.1 Lernen mit Material bei Maria Montessori
- 2.2.2 Lernen mit dem Materialbuch
- 2.2.3 Lernen durch Erfahrung und Handlung
- 2.2.4 Mitwirkung der Dinge im Bildungsprozess
- 2.2.5 Lieblingsobjekte
- 2.2.6 Dinge berühren und von Dingen berührt werden
- 2.2.7 Dinge appellieren vielgestaltig, Kinder lernen empfindend und handelnd
- 2.2.8 Lernen durch und mit materialen Dingen
- 2.2.9 Die menschliche Auseinandersetzung mit dem Ding aus soziologischer Perspektive
- 2.2.10 Lernen am handwerklich hergestellten Objekt
- 2.2.11 Lernen am eigenständig realisierten Artefakt im schulischen Kontext des »Textilen und Technischen Gestaltens (TTG)«
- 2.3 Forschendes andamp
- dialogisches Lernen
- 2.3.1 Aktueller Diskurs und theoretische Grundlagen forschenden Lernens
- 2.3.2 Lernen im Dialog
- kooperativ und kollaborativ.
- 2.4 Definition Lehr-Lern-Arrangement »dialogisch ästhetisch-forschendes Lernen« aufgrund der Auseinandersetzung mit den Bezugsfeldern
- 2.5 Gestaltungsthema
- 2.5.1 Ein übergeordnetes Leitthema als Ausgangspunkt
- 2.5.2 Aufgabenstellung zum Gestaltungsthema »Body Extension«
- 3. Pädagogisch-didaktische Konzeption des dialogisch ästhetisch-forschenden Lernens
- 3.1 Schüler:innenzentrierter Unterricht
- 3.2 Transparenz in der Praxisforschung
- 3.3 Artefakte als Bezugspunkt und Kommunikationsmittel
- 3.4 Gemeinsame Dialoge und Irritationen begleiten den Prozess
- 3.5 Dokumentation und Reflexion mit dem Forschungstagebuch
- 3.6 Textiles Gestalten mit konkretem Material, verschiedenen Werkzeugen und Maschinen
- 3.7 Artefakt-Realisation in Einzelarbeit
- 4. Ein experimentelles Lehr-Lern-Arrangement. Rahmenbedingungen und fachdidaktische Überlegungen für die Einzelfallanalyse
- 4.1 Dialogisch ästhetisch-forschend und textilgestaltend einen eigenen Ausdruck finden
- 4.2 Fachliche Rahmenbedingungen im Schulkontext
- 4.3 Ausgewählte Kompetenzen und präzisierte Lernziele des Lehr-Lern-Arrangements
- 4.3.1 Wahrnehmung und Kommunikation
- 4.3.2 Prozesse und Produkte
- 4.3.3 Kontexte und Orientierung
- 4.3.4 Überfachliche Kompetenzen
- Soziale Kompetenzen
- 4.4 Wahl der Lehrperson und Schulklasse
- 4.5 Thematische, zeitliche, räumliche und organisatorische Projektbedingungen
- 4.6 Fächerverbindendes digitales Forschungstagebuch
- 4.7 Materialangebot
- 4.8 Nähen mit der Nähmaschine oder von Hand
- 4.9 Inszenierter, irritierender Unterrichtseinstieg als Auftakt in die Objektanalyse
- 4.10 Pädagogisch-didaktische Positionierung der Forscherin und Reflexion der verschiedenen Rollen
- 5. Konkretisierung der Forschungsfragen
- 5.1 Forschungsfragen zur Bestimmung der relevanten Sequenzen.
- 6. Forschungsmethodische Überlegungen zur qualitativen Einzelfallstudie
- 6.1 Begründung der Fokussierten Ethnografie in Verbindung mit der videobasierten Untersuchungsmethode
- 6.2 Videografie im Schulfeld
- 7. Untersuchungsdesign des dialogisch ästhetisch-forschenden Lernens
- 7.1 Erkenntnisse einer kleinen Vorstudie prägen die Datenerhebung des dialogisch ästhetisch-forschenden Lernens
- 7.2 Datenerhebung
- Feldzugang
- 7.3 Datenerhebung
- Erhebungssituation
- 7.4 Datenerhebung
- Feldnotizen und Feldprotokolle
- 7.5 Datenanalyse Videografie
- 7.5.1 Inhaltlicher Überblick zum durchgeführten Lehr-Lern-Arrangement
- Unterrichtseinheiten vom 15.05.2019 bis 03.07.2019
- 7.5.2 Datenkodierung mit einem Logbuch
- 7.5.3 Videoschnitt und Transkription der ausgewählten Sinneinheiten
- 7.5.4 Sequenzbeschreibungen, axiale Sequenzanalyse und Verfassen von Memos
- 7.5.5 Feinanalyse mit Fallskizzen
- selektives Kodieren
- 7.5.6 Analyse Forschungstagebücher der Schüler:innen
- 8. Darstellung der empirischen Untersuchung, Ergebnisse
- 8.1 Kategoriensystem zu den zentralen Forschungsfragen
- 8.2 Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess
- 8.2.1 Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess bezogen auf das Artefakt
- 8.2.2 Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess bezogen auf den Designprozess
- 8.3 Ästhetische Wahrnehmung
- 8.3.1 Ästhetische Wahrnehmung als zweckfreie Erfahrung mit Körperbezug
- 8.3.2 Ästhetische Wahrnehmung mit Produktbezug
- 8.3.3 Ästhetische Wahrnehmung mit Prozessbezug
- 8.4 Interaktion mit dem Artefakt (Persönlichkeit, personale Aspekte)
- 8.4.1 Gestik, Mimik, Emotion
- 8.4.2 Resonanz, Transformation
- 8.5 Zusammenfassende Beschreibung des erprobten Lehr-Lern-Arrangements
- 8.6 Narrative Fallportraits
- 8.6.1 Fallporträt 1
- Situationsbeschreibung Unterrichtssequenz vom 29.05.2019, Eso andamp
- Mara.
- Einbettung in den Unterrichtsverlauf
- Videosequenz Nummer 8
- 8.6.2 Analyse der Unterrichtssequenz von Fallporträt 1
- Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess bezogen auf das Artefakt
- Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess bezogen auf den Designprozess
- Ästhetische Wahrnehmung mit Körperbezug
- Ästhetische Wahrnehmung mit Produktbezug
- Ästhetische Wahrnehmung mit Prozessbezug
- Interaktion mit dem Artefakt
- Gestik, Mimik, Emotion
- Interaktion mit dem Artefakt
- Transformation
- 8.6.3 Fallporträt 2
- Situationsbeschreibung Unterrichtssequenz vom 12.06.2019, Ina, Jamina andamp
- Leo
- Einbettung in den Unterrichtsverlauf
- Videosequenz Nummer 15
- 8.6.4 Analyse der Unterrichtssequenz von Fallporträt 2
- Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess bezogen auf das Artefakt
- Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess bezogen auf den Designprozess
- Ästhetische Wahrnehmung als zweckfreie Erfahrung und mit Körperbezug
- Ästhetische Wahrnehmung mit Produktbezug
- Ästhetische Wahrnehmung mit Prozessbezug
- Interaktion mit dem Artefakt
- Gestik, Mimik, Emotion
- Interaktion mit dem Artefakt
- Transformation, Resonanz
- 8.6.5 Fallporträt 3
- Situationsbeschreibung Unterrichtssequenz vom 19.06.2019, Ina andamp
- Ana
- Einbettung in den Unterrichtsverlauf
- Videosequenz Nummer 18
- 8.6.6 Analyse der Unterrichtssequenz von Fallporträt 3
- Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess bezogen auf das Artefakt
- Gemeinsamer Dialog/Aushandlungsprozess bezogen auf den Designprozess
- Ästhetische Wahrnehmung als zweckfreie Erfahrung und mit Körperbezug
- Ästhetische Wahrnehmung mit Produktbezug
- Ästhetische Wahrnehmung mit Prozessbezug
- Interaktion mit dem Artefakt
- Gestik, Mimik, Emotion
- Interaktion mit dem Artefakt
- Transformation, Resonanz
- 9. Diskussion der Forschungsergebnisse.
- 9.1 Einordnung der Ergebnisse in die Bezugsfelder der Theorie
- 9.1.1 Schüler:innen und Artefakte im Dialog
- Artefakte als Kommunikationsmittel
- Dialogisches und ko-regulierendes Lernen am individuellen Artefakt
- Subtile Lernprozess-Begleitung der Lehrperson
- Reflexion im eigenen Forscher:innentagebuch
- 9.1.2 Ästhetisch-forschend mit dem Artefakt in Beziehung treten
- Musse und Leerraum
- 9.1.3 Eigene Artefakte gestalten, flexibel sein und (sich) transformieren
- 10. Handlungsleitende Hinweise für das dialogisch ästhetisch-forschende Lernen
- 10.1 Herausfordernde Gestaltungsaufgaben mit leitenden Parametern
- 10.2 Lernprozesse initiieren und begleiten
- 10.3 Zeit für Musse und reflexive Dialoge
- 10.4 Schreiben, illustrieren und dokumentieren im Lernjournal
- 11. Abschliessende Reflexion mit Ausblick
- Allfällige Lücken und Grenzen der Studie
- Gelingensbedingungen
- Ausblick
- Fazit
- 12. Übersicht über die Designprozesse der Schüler:innen
- Fotografien des Lehr-Lern-Arrangements
- Literaturverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Anhang.