Justiz als politische Verfolgung : Die Rechtsprechung in ""Rassenschandefällen""beim Landgericht Hamburg 1936-1943.

Die Diskriminierung der Juden im NS-Staat wurde mit den Nürnberger Gesetzen vom September 1935 ""legalisiert"". Das ""Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre"", das Ehen und außereheliche Beziehungen zwischen Juden und ""Ariern...

Full description

Bibliographic Details
Main Author: Robinsohn, Hans
Corporate Author: Walter de Gruyter & Co
Format: eBook
Language:German
Published: München : De Gruyter, 1977.
Series:Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte.
Subjects:
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Description
Summary:Die Diskriminierung der Juden im NS-Staat wurde mit den Nürnberger Gesetzen vom September 1935 ""legalisiert"". Das ""Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre"", das Ehen und außereheliche Beziehungen zwischen Juden und ""Ariern"" unter Strafe stellte - ein bemerkenswertes Symbol der Pervertierung des Rechtsstaatsgedankens in Deutschland -, bildete die Grundlage der gerichtlichen Verfolgung der so genannten Rassenschande. Damit begann die Ausgliederung der jüdischen Bürger aus der deutschen Gesellschaft, die ihren Endpunkt in den Vernichtungslagern hatte. Hans Robinsohn ze.
Physical Description:1 online resource (167 pages).
ISBN:9783486703450
3486703455