Sicherheitsgerichtete Echtzeitsysteme /

Anhand der Grundlagen von sicherheitsgerichteten Echtzeitsystemen führen die Autoren in die Logik der Sicherheitstechnik ein. Sie erörtern Hardwarearchitekturen und Softwareprogrammierung, aber auch aktuelle Forschung z.B. zu unkonventionellen Architekturen.

Bibliographic Details
Main Authors: Halang, Wolfgang A., 1951- (Author), Konakovsky, R. (Rudolf) (Author)
Corporate Author: Knovel (Firm)
Format: eBook
Language:German
Published: Berlin : Springer Vieweg, [2018]
Edition:3., überarbeitete und erweiterte Auflage.
Series:VDI-Buch.
Subjects:
Online Access:Connect to the full text of this electronic book
Table of Contents:
  • Intro; Vorwort zur dritten Auflage; Inhaltsverzeichnis; 1 Grundlagen sicherheitsgerichteter Echtzeitsysteme; 1.1 Entwicklungsstand sicherheitsgerichteter Echtzeitsysteme; 1.2 Industrielle Prozessautomatisierungssysteme; 1.3 Eigenschaften festverdrahteter und rechnergestützterSteuerungstechnik; 1.4 Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Prozessautomatisierung; 1.5 Problemstellung sicherer rechnergestützter Prozessautomatisierung; 1.6 Zuverlässigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit; 1.7 Unstetigkeit als inhärentes Risiko informationstechnischer Systeme
  • 1.8 Grundlegende Konzepte des Echtzeitbetriebs1.9 Einfachheit als Entwurfsprinzip; 1.10 Sicherheitsnormen und -vorschriften; 1.11 Ursachen und Auswirkungen von Fehlern und Ausfällen; 1.11.1 Fehlerursachen; 1.11.2 Hardware-Fehler; 1.11.3 Software-Fehler; 1.11.4 Fehlerauswirkungen; 1.11.5 Fehlerklassifizierung; 1.12 Allgemeines Prinzip der Fehlererkennung; 1.12.1 Fehlererkennung durch Plausibilitätsprüfung; 1.12.2 Fehlererkennung durch Vergleich; 1.13 Diversität; 1.13.1 Diversitätsarten; 1.13.1.1 Diversität der Einsatzbedingungen; 1.13.1.2 Physikalische Diversität
  • 1.13.1.3 Herstellungsdiversität1.13.1.4 Implementationsdiversität; 1.13.1.5 Funktionelle Diversität; 1.13.2 Fehlererkennbarkeit durch Diversität; 1.14 Ingenieurmäßiger Entwurf sicherheitsgerichteter Echtzeitsysteme; Literatur; 2 Konzepte zur sicherheitsgerichteten Prozeßautomatisierung; 2.1 Maßnahmen zur Erzielung von Sicherheit in derProzeßautomatisierung; 2.1.1 Ausschluß von Fehlern und Ausfällen; 2.1.2 Verminderung der Wahrscheinlichkeit von Fehlern und Ausfällen; 2.1.3 Beeinflussung der Auswirkung von Fehlern und Ausfällen; 2.1.3.1 Echtes ausfallsicherheitsgerichtetes Verhalten
  • 2.1.3.2 Quasiausfallsicherheitsgerichtetes Verhalten2.1.4 Implementierungsmöglichkeiten; 2.2 Festverdrahtete Elektronik in der sicherheitsgerichteten Prozeßautomatisierung; 2.2.1 Regeln der Technik; 2.2.1.1 Fehlerfreier Betrieb; 2.2.1.2 Fehlerhafter Betrieb; 2.2.2 Besonderheiten der Elektronik im Vergleich zu älteren Steuerungstechniken; 2.2.2.1 Empfindlichkeit gegenüber Umgebungseinflüssen; 2.2.2.2 Fehlerausschlüsse; 2.2.2.3 Ausfallverfahren; 2.2.2.4 Fehlerfreiheit zu Beanspruchungsbeginn; 2.2.3 Sicherheitskonzepte; 2.2.3.1 Übergeordnete Sicherheitsschaltung
  • 2.2.3.2 Getestete Schaltungstechnik2.2.3.3 Redundante Schaltungstechnik mit partieller Fehlererkennung; 2.2.3.4 Selbstüberwachte und fehlersichere Schaltungstechnik; 2.2.3.5 Redundante selbstüberwachte Schaltungstechnik; 2.2.4 Sicherheitsgerichtete verdrahtungsprogrammierbare Steuerungen; 2.3 Einkanalige sicherheitsgerichtete Prozeßdatenverarbeitung; 2.4 Zweikanalige sicherheitsgerichtete Prozeßdatenverarbeitung; 2.4.1 Fühler und Stellglieder; 2.4.2 Lichtsignale; 2.4.3 Ventile; 2.5 Mehrkanalige sicherheitsgerichtete Prozeßdatenverarbeitung; 2.6 Systemstrukturen