Table of Contents:
  • Inhalt; Vorwort; Linguisten brauchen Korpora und Korpora Linguisten; Daten
  • Korpora
  • Dokumentation; Das Zusammenspiel von qualitativen und quantitativen Methoden in der Korpuslinguistik; Experimentell erhobene Grammatikalitätsurteile und ihre Bedeutung für die Syntaxtheorie; Qualitative Korpusanalyse für die Grammatiktheorie: Introspektion vs. Korpus; Das Mercurius-Projekt: Eine Baumbank für das Frühneuhochdeutsche; Korpusgestützte Lexikographie: besser, schneller, umfangreicher?; Korpuslinguistische Verfahren zur Optimierung lexikalisch-semantischer Beschreibungen.
  • "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ..."
  • Ethnolinguistische Winke zur Rolle von umfassenden Metadaten bei der (und für die) Arbeit mit CorporaZur variationslinguistischen Analyse regionalsprachlicher Korpora; Möglichkeiten der maschinellen Unterstützung bei der Arbeit mit Interaktionskorpora; Statistisch basierte Sprachmodelle und maschinelle Übersetzung; Gesprächsprotokolle auf Knopfdruck: Die automatische Zusammenfassung von gesprochenen Dialogen.